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Die zu dichtende Gasleitung wird vor dem Innenversiegeln einer Dichtheitsprobe mit einem elektronischen Gasleitungsmessgerät unterzogen. Liegt die gemessene Leckrate zwischen 1-5 l/Std. kann eine Innenversiegelung erfolgreich durchgeführt werden. Hierzu wird die zu dichtende Gasleitung nach einer Reinigung mit Stickstoff mit einem Kunststoff-Dispersionsmittel gefüllt und mit 4 bar Druck beaufschlagt. Unter dem hohen Druck kann das Kunststoff-Dispersionsmittel nun in alle undichten Gewindeverbindungen eindringen. Nach einer Stunde wird die zu dichtende Leitung entleert und mit einem Warmluftgebläse getrocknet. Eine erneute Dichtprobe gemäß TRGI 86/96 mit dem elektronischen Gasmessgerät Rau 06, welche Ihnen die Dichtheit der Gasleitung und somit die sichere Benutzbarkeit bescheinigt, bildet den Abschluß der durchgefürten Innenabdichtung.



Wir arbeiten mit modernsten Werkzeugen, um ein Höchstmaß an Qualitat und Sicherheit zu erreichen!.          

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